06.02.2012 (Montag)

Herzmeditation

18:30 - 18:45

Herzmediation

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07.02.2012 (Dienstag)

Herzmeditation

18:30 - 18:45

Herzmediation

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Bhajan

18:45 - 19:15

Bhajan singen. Bhajans sind Sanskrit Mantren, die gesungen die Ausrichtung auf das Göttliche stärken.

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08.02.2012 (Mittwoch)

Herzmeditation

18:30 - 18:45

Herzmediation

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Das Thema

Warum geht es mir eigentlich so dreckig?

04.12.2009 16:06 von Pron Stracke (Kommentare: 1)

Der Druck der Welt, den man plötzlich auch als eigenen Schmerz wahrnimmt.

Wir kennen es ja alle:

In einem schönen Meditationsraum zu sitzen, die eigene Kraft und Liebe spüren und sich glücklich dem Strom des Lebens anvertrauen.
Nach ein paar Wochen regelmässiger Meditationsarbeit und dem Freilegen der eigenen Liebe können wir an solchen Orten oder in der Gegenwart spiritueller Lehrer uns ganz leicht in den Strom unserer göttlichen Energien einklinken. Wir geniessen unser Da-Sein.

Doch dann kommen wir wieder nach Hause. In unserer normalen Umgebung stellen wir ganz überrascht fest, hier kann ich nicht so loslassen wie in oben erwähnten Meditationsraum. Vielleicht auch mit ein bisschen Ärger auf sich selbst, lässt man dann die Meditation sausen und freut sich eher auf den nächsten Besuch im Tempel.

Jetzt geht das aber auch noch eine Note unangenehmer:

Mit fortlaufendem spirituellen Wachstum entwickelt sich unser Herz immer weiter. Wir können anfangen unsere Liebe auszudehnen und damit nicht nur ganze Räume füllen. Mit der Wahrnehmung unserer Liebe können wir auch vieles Wahrnehmen, was durch unsere Liebe berührt wird. Wir können den Schmerz, die Wut, die ganze Bandbreite an unangenehmen Emotionen, Mustern und Syptomen spüren, die in dem Raum herrschen, den wir gerade mit unserer Liebe ausfüllen.

Als Leuchtfeuer der Liebe heilen wir dadurch natürlich diese niederen Schwingungen, solange wir sie wirklich in Liebe halten können. Können wir das nicht, dann nehmen wir nur den Schmerz wahr anstatt ihn zu erlösen.

Darum ist es auch an geweihten Orten, Tempeln oder mit spirituellen Meistern so wundervoll zu meditieren. Diese Orte und Menschen halten ihre ausgedehnte Liebe so weit um uns herum, dass wir uns auf uns selbst besinnen können ohne den Druck des Aussens zu spüren. Unsere Liebe verbindet sich mit der Liebe und Kraft des Ortes oder der Person und verstärkt damit unsere Ausrichtung. Unsere Ausrichtung auf die eigene Kraft, die eigene Liebe, das eigene Selbst, das eigene Sein.

Alles Liebe

Pron

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Kommentar von Suraya | 19.12.2009

Vielen Dank lieber Pron,
das hast du sehr schön beschrieben!
Gerade darüber hatte ich es gestern mit einer Freundin ;-)
Ich wünsche Dir viel Spass mit Deiner neuen Homepage!
Alles Liebe
Suraya